Über Familie und L(i)eben im Sozialismus der DDR

Zwei Geschichten aus der Überlebensperspektive

Die Schauspielerinnen Carolin Serafin und Jeannette Arndt lesen aus eigenen oder familären Aufzeichnungen. Sie erzählen von schwierigen Entscheidungen in Zeiten von existenzbedrohenden Lebensstrukturen und sich auflösenden Vertrauensebenen. Erinnerungen, deren Auswirkungen bis ins Heute reichen, und die wichtig sind, um einander besser zu verstehen.

Eine stimmungsvolle und nachdenklich machende Lesung, die Raum für Gedankenaustausch aller ZuhörerInnen bietet.

Dauer 1 1⁄2 Stunden mit Pause

DOC231019-23102019140952-0001